Bruckner, Anton (1824-1896)


Stift St. Florian. - Der Eingang des Augustiner Chorherrenstifts in Oberösterreich, in dem der junge Bruckner 1837 als Sängerknabe aufgenommen wurde und wo er von 1845 bis 1855 zunächst als Hilfslehrer, dann als Stiftsorganist tägig war und seine ersten bedeutenden Kompositionen schrieb. In der Stiftskirche befindet sich die berühmte Bruckner-Orgel, und hier ist Bruckner auch begraben. Die Notenzeile stammt aus der Messe Nr. 3 in f-Moll (WAB 28), die der Komponist viermal überarbeitete und die nach seinem Tod zu einem der beliebtesten Chorwerke der Romantik wurde.

Handkolorierte Radierung von Herta Czoernig-Gobanz (1886-1970) mit Nachlass-Signatur. Plattengröße 20,5 x 19 cm, Blattgröße 35 x 29 cm.

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