Schubert, Franz (1797-1828)


Wien, Dreimäderlhaus. - Das kleine Gebäude mit Giebelfassade auf der Mölker Bastei ist typisch für die Zeit Schuberts. Dass der Komponist Liebschaften mit den drei Töchtern des hier wohnhaften Glasermeisters Tschöll gehabt haben soll, ist allerdings frei erfunden. Die Notenzeile nimmt auf diese Legende Bezug und bringt die ersten Takte des Liedes "Ständchen" aus Schuberts letztem, posthum erschienenen Zyklus "Schwanengesang" (D 957): "Leise flehen meine Lieder durch die Nacht zu Dir" (nach einem Gedicht von Ludwig Rellstab).

Handkolorierte Radierung von Herta Czoernig-Gobanz (1886-1970) mit Nachlass-Signatur. Plattengröße 21 x 20,5 cm, Blattgröße 35 x 29 cm.

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